Lara und Mia gehören zu den Besten!

Lara und Mia unter den besten 67 Kreissportlern

Am heutigen Samstag wurden  in der Kreissparkasse die besten jugendlichen Sportler/innen im Kreis Birkenfeld geehrt für ihre Leistungen in 2015. Als Kuratoriumsvorsitzender und Laudator war ich natürlich stolz die Sportler unseres eigenen Vereines zu ehren. Für die tollen Erfolge im letzten Jahr wurden Lara Diehl (Platz 9 DM) und Mia Röhrig (Platz 3 RLP) von mir und dem Landrat Dr. Schneider ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

PS: Marie kam wegen ihres Wohnortes außerhalb des Kreises leider nicht geehrt werden.

 

Leo, 06.02.2015

Morgen fällt das Training aus, dafür Mittwoch, 10. Feb.!

Am Freitag, den 05. Februar fällt das Training aus. Grund ist eine Faschingsveranstaltung, die am Folgetag stattfindet (Aufbau etc.) Am Rosenmontag selbstverständlich auch kein Training. Bereits vormerken: Am Freitag den 04. März fällt das Training ebenso aus

 

Als Alternative für den kommenden Freitag können wir am Mittwoch, den 10 Februar ab 19.00 Uhr in Göttschied in die Halle. Wir biten dann an: Kumite-Training für Kids/Jugend (bis 20.00 Uhr) und Kihon/Kata Jugend/Erwachsene bis 20.15 Uhr

Crosslauf in Veitsrodt, 2ter Lauf der OIE Serie

Beim zweiten Cross-Lauf in Veitsrodt waren auch Norbert und Leo wieder mit dabei. Norbert konnte in seiner Altersklasse Platz 2 erringen, bei Leo war es Platz 4. Somit sind beide im Rennen um einen Podiumsplatz in der Serie. Weiter Gummi geben....

 

 

Leo, 26.01.2016

Marie Vize-Saarlandmeisterin

Marie Klostermann: Auch im Saarland erfolgreich!

Am, Wochenende wurde Marie Kostermann im Einzel und auch im Team Vize-Saarland-Meisterin. In Rheinland-Pfalz ist es schon lange üblich, dass die Landeswettkämpfe auch für Kämpfer aus anderen Bundesländern offen sind. Erstmals hat sich auch das Saarland zu diesem Schritt entschlossen. Schön für Marie, die gleich den Vize Titel mit nach Göttschied holen konnte.Ein gelungender Jahresauftakt im Wettkampf.

 

 

Leo  17.01.2016

Taiko/Shakuhachi Ensemble aus Japan in Idar-Oberstein (18.03.2016)

Wadaiko Kokubo

Sie zählen zum faszinierendsten, was Japan an traditionellen Instrumenten zu bieten hat: Die Taiko als gigantische Basstrommel und die Shakuhachi als zeremonielle Flöte, gefertigt aus den Wurzeln einer Bambuspflanze. Gemeinsam gespielt, entwickeln die Instrumente eine musikalische Magie, die seit einigen Jahren Menschen aller Kulturkreise rund um den Globus in den Bann zieht.

Erleben Sie mit Chiaki Toyama einen der führenden Meister des japanischen Bambusflötenspiels. Unterstützt vom artistischen Trommelsturm seiner Taiko-Gruppe schaffen sie unter dem Projektnamen „Wadaiko Kokubu“ eine musikalische Verflechtung aus Kraft und Poesie, dramatischer Rhythmik und zarter Melodie. Die Symbiose der kontrastierenden Klänge steht für die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele - sowohl des Individuums als auch übertragen auf die Gemeinschaft.

Wir wollen mit einer größeren Gruppe hingehen. Das Training fällt an diesem Tage aus! ca. 20 Mitglieder gehen schon mit. Wer Lust hat, bitte bei Leo melden!

Aussscheibung links und "Aktuelles und Termine"

 

Leo, 17.01.2016

2 Vize Titel im Kreis-Cross für Karate Kämpfer

2 x Vize-Kreis-Crossmeister

Bei den Kreis-Cross-Meisterschaften in Oberbrombach am vergangenen Wochenende konnten Norbert Moosmann und Leo. Stibitz  in ihren  jeweiligen Altersklassen die Kreis-Vizemeisterschaft einfahren. Leo wurde 3ter der M 50. Der Starter auf Platz 2 kam nicht aus unserem Kreis. Norbert wurde 2ter der M55. Die Strecke in Oberbrombach istt mit gleich 2 starken Steigungen schon eine große Herausforderung. Am nächsten Wochenende geht nach Veitsrodt zum 2ten Lauf der OIE Nahe-Cross-Serie. Schaun ´mer mal...

 

Leo, 17.01.2016

Itosus Erbe

Yasutsune Itosu

Yatsusune (Anko) Itosu wurde 1831 auf Okinawa geboren. Er war bis zur Meji Restauration 1868-1890 Sekretär und Verwalter des Königs von Okinawa. Man sagte von ihm, dass er enorme körperliche Kräfte hatte, Schläge ohne Weiteres einstecken konnte und über eine große Griff- und Schlagkraft verfügte. Gichin Funakoshi, der sein Schüler im Karate war, sagte von ihm, dass die Gegner, die er geschlagen hatte meist bewusstlos auf dem Gesicht landeten. Funakoshi gilt heute als Vater des modernen Karate und Itosu gilt damit als der Großvater. Aber warum hat er diesen Titel verdient? Nicht allein die Tatsache, dass er Funakoshis Lehrer war, ist dafür ausreichend. Funakoshis zweiter Hauptlehrer Anko Azato wird nicht so betitelt. Der Grund dafür liegt in den Heian bzw. Pinan Kata. Itosu ist ihr Schöpfer und soll außerdem aus der Kata Naihanchi, die Funakoshi später in Tekki umbenannte, drei Kata Shodan, Nidan und Sandan geschaffen haben.

Allein dass die Heian bzw. Pinan Kata die wohl am häufigsten gelehrten Kata im Karate sind, rechtfertigt schon die große Achtung für Meister Itosu. Seine Schöpfungen werden in den drei Haupststilen Shotokan (Heian Shodan-Godan), Wado Ryu und Shito Ryu (Pinan Shodan – Godan) gelehrt. Nur Goju Ryu lehrt diese Kata nicht. Das liegt daran, dass ihr Gründer Chojun Miyagi kein Schüler von Itosu war. Funakoshi als Gründer von Shotokan und Kenwa Mabuni als Gründer von Shito Ryu dagegen waren direkte Schüler von Itosu, wie auch Choki Motubu, der zusammen mit Funakoshi Lehrer von Hironori Otsuka dem Gründer von Wado Ryu war. So gelangte Itosus Erbe in diese drei Stilrichtungen. Auch nach Korea fanden diese Kata ihren Weg und gelangten so ins Tae Kwon Do als Pyung Ahn.

 

Heute werden die Heian Kata als Anfängerformen in vielen Dojos geübt und führen aufgrund ihres steigenden motorisch-technischen Schwierigkeitsgrades zu den technisch anspruchsvolleren, sogenannten fortgeschrittenen Kata. War dies Itosus Absicht, als er diese Kata entwickelte? Dazu sollte man sich den Namen der Kata betrachten. Heian ist die japanische Lesart der Schriftzeichen, die Funakoshi einführte, als er Karate von Okinawa nach Japan brachte. Eine häufige Übersetzung ist „Ruhe und Frieden“. Funakoshi selbst meinte, dass man sich mit den Heian Kata in den meisten Situationen verteidigen kann. Sie sind also ein komplettes Selbstverteidigungssystem. Was ist daran allerdings friedlich? Schaut man sich die chinesische Lesart der Schriftzeichen an, so ist die Übersetzung „sicher vor Schaden“. Das passt doch gleich viel besser zu Funakoshis Aussage. Die chinesische Lesart ist sehr wahrscheinlich auch die, die Itosu gewählt hatte. Bedenkt man, dass Okinawa jahrhundertelang unter chinesischem Einfluss stand und alles chinesische dort hohes Ansehen genoss. Als Funakoshi Karate nach Japan importierte, musste er die japanischen Begriffe einführen, da China dort nicht gut angesehen war. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass Itosu ursprünglich die Pinan Kata als Sammlung seiner bevorzugten Selbstverteidigungsmethoden und –taktiken entwickelte. Sie sind also nicht als Anfängerkata, die zu den „fortgeschrittenen“ Kata hinführen konzipiert worden. Wie kam es aber, dass heute die Heian Kata so angesehen und damit als effektives Selbstverteidigungssystem unterschätzt werden?

 

Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Japan ähnliche nationale Bewegungen wie in Deutschland die Turnerbewegungen, die darauf abzielten der Nation körperlich gut ausgebildete Soldaten heranzuziehen. Itosu führte vor diesem Hintergrund Karate in das Okinawanische Grundschulsystem ein. Was lag für ihn näher als seine Pinan Kata dafür zu verwenden? Sie waren relativ kurz und lehrten sehr einfache Selbstverteidigungsprinzipien. Allerdings lag nun der Schwerpunkt vor allem auf der körperlichen Ertüchtigung und weniger auf der Anwendung der Techniken. Itosu konnte und wollte den jungen Grundschülern nicht seine tödlichen Techniken zeigen, da diese noch nicht die entsprechende Reife dafür hatten. Also hat er diese verschlüsselt und fand Erklärungen mit Blocks und Kontern. Dafür erhielt er schon damals massive Kritik von den Meistern des okinawanischen Karate, die die Tradition und Kampfkraft ihrer Kunst gefährdet sahen.

Nach der Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg übten Funakoshis Schüler (oft Studenten an Universitäten) dieses von Itosu eingeführte Karate. Weil diese jungen Sportler sich im Wettkampf messen wollten, entstanden Zweikampf-Wettbewerbe mit Regelwerken. Diese entfernten sich aber mehr und mehr von der ursprünglichen Bedeutung der Kata, da die nicht für den Wettkampf unter bestimmten Regeln entwickelt wurden. Viele Kata Techniken machen für den Kumite Wettbewerb einfach keinen Sinn, da sie weder eine Wertung erzielen noch eine ausreichende Abwehr erreichen können. In der Selbstverteidigung sind sie allerdings sehr effektiv. Es wird häufig diskutiert, ob die Entwicklung des Karate zum Wettkampfsport im Sinne von Funakoshi (und damit wohl auch von Itosu) war. Auf jeden Fall hat sie sehr stark zur Verbreitung von Karate beigetragen.

 

Will man also Itosus Erbe antreten, dann sollte man die Heian Kata nicht einfach nur als Form verstehen und trainieren. Sie sind dann auch nicht mehr nur technisch einfache Einführungen zu weiterführenden Kata. Vielmehr sollte man sie als umfassendes und effektives Selbstverteidigungssystem üben. Dazu muss man die Anwendungen verstehen, automatisieren und mit Partnern üben, um praktische Erfahrung zu sammeln. Erst dann wird man verstehen, dass sie gleichwertig neben den anderen Kata stehen und nicht nur einfache Anfängerkata sind.

 

Carsten Schmitt

Bitte beachten!

Liebe Eltern,

 

ich hatte ja im Training bereits angedeutet, dass es nicht weiter möglich ist, dass Eltern während des Trainings zuschauen. Wir haben wieder eine neue, große Kindergruppe, dann können wir die Geräuschkulisse nicht noch von den Zuschauerbänken erhöhen. Lediglich bei neuen Anfängerkursen dürfen die Eltern während der ersten aktiven Trainingseinheit mit hinein. Die Möglichkeit des Zuschauens für Interessenten ist auf Anfrage weiterhin möglich.

Liebe Eltern oder Angehörige, ich bitte um Verständnis, ich kann nicht die Kinder zur Ruhe ermahnen und aussen wird geplappert. Bringt Euch etwas zu lesen mit oder nutzt die Zeit zum Einkauf. Die Kinder sollen Ihre Kleider in die Sporttasche stecken und mit in die Halle nehmen, so sind die Bänke in den Umkleiden frei und können genutzt werden. Nach dem Training können die Kids selbstverständlich in der halle abgeholt werden und ich und die anderen Trainer stehen für Fragen zur Verfügung.

 

Danke

 

Leo. 09.01.2016